Wirtschaftlich zur sinnvollen Lösung. Schnell und langfristig zuverlässig. Als typisches Systemhaus mit fast 20 Mitarbeitern sind wir regional direkt bei unseren Kunden vor Ort. Etwa 7 Außendiensttechniker sind fast permanent auf Achse.
Vor Ort werden Netzwerke installiert, Rack-Server geliefert und Server-Betriebssysteme kundenspezifisch eingerichtet. Zu größeren Installationen oder für Beratungstermine kontaktieren Sie uns bitte telefonisch. Im Rahmen von 24h Vor-Ort-Serviceverträgen wird eine Vielzahl unserer Kunden in allen Belangen der IT betreut und damit deutlich entlastet.
Es gibt Stellen, an denen man mit der Fritzboxen oder Speedports nicht sinnvoll weiter kommt. Hier werden Business-Firewalls notwendig:
* Trennung des LAN in virtuelle Netzwerke
* Bündelung von zwei Internet-Anschlüssen
* DMZ für öffentliche Serverdienste
* Standortvernetzung mehrerer Zweigstellen oder Büros
* Granulare Steuerung von eingehendem und ausgehendem Datenverkehr
Lassen Sie sich individuell und ausführlich beraten (03641-805020).
In den letzten Jahren hat sich das Betriebssystem der NAS-Geräte von Synology stark in Richtung Serverfunktionalität entwickelt. Es gibt viele Firmen, in denen nicht unbedingt Microsoft-Server-Betriebssysteme notwendig sind. Ob folgende Funktionen durch das NAS im Netz erledigt werden können, kann geprüft werden:
* NAS als Mailserver oder Bereitstsellung einer Private Cloud im Haus
* Alternative Datenbanklösungen oder Web-Server-Dienste
* Backup auch aller Clients im Netzwerk, Nutzung der umfangreichen Synology-Backup-Lösungen
* Standortübergreifende Synchronisierung mit Dateifreigabe und zusätzlicher Schutz vor Ransomware
Lassen Sie sich individuell und ausführlich beraten (03641-805020).
Wir erstellen für Sie schlüssige Datensicherungskonzepte. Eine regelmäßige und mehrfache Sicherung ist Pflicht. Leider wird dieses Thema häufig unterschätzt. Kunden, die bereits Datenverluste erlitten haben, kennen den hohen Aufwand für die Rekonstruktion der Datenbestände und die damit verbundene Arbeit und die Kosten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät zu einer planmäßigen Vorgehensweise im Rahmen eines durchdachten Datensicherungskonzeptes. Es sind die Einflussgrößen auf das IT-System zu ermitteln und geeignete Verfahrensweisen zu entwickeln und nachvollziehbar zu dokumentieren.
Daten dürfen auf keinen Fall nur sporadisch oder in unregelmäßigen Abständen, planlos kopiert werden. Das reicht nicht aus, um Datenverlust zu verhindern. Regelmäßige, möglichst automatisierte
Backups des gesamten Datenbestandes sind genauso zu empfehlen, wie die langfristige Aufbewahrung von Sicherungskopien, die räumliche Trennung der Sicherungsmedien und die Anfertigung von
System-Images von Servern und Arbeitsplätzen.
Differentielle Backups sichern Änderungen seit der letzten Vollsicherung. Die Datenmenge und der Zeitaufwand steigen bei jeder Sicherung deutlich. Für die Rücksicherung werden das Vollbackup und das letzte Differenzbackup benötigt. Inkrementelle Sicherungen speichern immer nur die Differenz zur letzten Sicherung. Für die Rekonstruktion der Daten wird die gesamte Kette der Inkremente benötigt. Der Zeit- und Rechenaufwand der Wiederherstellung ist im Vergleich zu Vollbackup und Differenzbackup größer. Durch folgende Faktoren bzw. Forderungen wird die Art der Sicherung bestimmt: Änderungsgeschwindigkeit, Wunsch nach Aufbewahrungsdauer und Lückenlosigkeit, Größe der gesamten Datenmenge, Bandbreite der Sicherungswege, Mediengröße, Verschlüsselung, Komprimierung, Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen. Lassen Sie sich bitte im konkreten Einzelfall von uns beraten.
Nach § 11 BDSG und der aktuellen Rechtssprechung ist jeder Unternehmer für die Sicherheit seiner Daten selbst verantwortlich. Maßnahmen zum Schutz der Daten gegen zufällige Zerstörung oder Verlust gehören auch dazu (Nr. 7 der Anlage zu § 9 Satz 1 des BDSG).
Für Versäumnisse bei der Datensicherung haftet der Unternehmer. Selbst wenn ein IT-Dienstleister mit dem Backup beauftragt wurde, ist der Auftraggeber von den Vorschriften zur Datensicherheit nicht
befreit (§11 BDSG Absatz 1). Wenn Datenverluste eintreten, dann begründen die Versäumnisse eines Unternehmers beim Backup ein Mitverschulden im Sinne von § 254 des BGB.
Beim Verschulden von Datenverlusten sind sehr hohe Bußgelder festgelegt. Wenn ein Unternehmer durch fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln die Schuld oder Mitschuld an Datenmissbrauch oder -verlust
trägt, dann sieht das BDSG (§ 43) hohe Bußgelder vor. Es sind zum Beispiel 300.000 Euro bei schweren Fällen und 50.000 Euro bei minderschweren Fällen.
Unternehmer müssen sogar ihren IT-Dienstleister regelmäßig prüfen. Das ist im § 11 BDSG (Absatz 2) beschrieben. Der Auftraggeber muss vor Beginn und auch im laufenden Betrieb den IT-Dienstleister auf
Tauglichkeit prüfen.
Neben der aktiven Servertechnik kontaktieren Sie uns auch bitte zu Fragen der passiven Netzwerktechnik. Verteilerschränke, Panels, Dosen sind genauso Thema wie Lüftungstechnik, Kühltechnik und andere Komponenten für Racks- und Serverräume.
Ohne unterbrechungsfreie Stromversorgung sollte kein Server betrieben werden. Die Batterien puffern kurze Stromausfälle und Spannungsspitzen. Bei längeren Stromausfällen wird der Server automatisch heruntergefahren. Die Kosten für eine USV stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Datenverlust. Für wenige hundert Euro wird Ihr System robuster und ausfallsicher. Die Batterien müssen alle 3 bis 5 Jahre ausgewechselt werden. Die notwendige Brückungszeit muss entsprechend des Strombedarfs mit einer passenden Akku-Kapazität hergestellt werden. Es gibt unterschiedliche Verfahren zur Umschaltung im Störungsfall. Die aktuellen Cyberpower USV-Geräte sind gekennzeichnet durch: Reduktion der internen Wärmerzeugung, patentierte GreenPower Technology, geringen Energieverbrauch und gesteigerte Effizienz bei günstigen Betriebskosten.
Wir können noch viel mehr für Sie tun. Erfahren Sie mehr bei einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir freuen uns auf Ihre Anfrage!